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Stiftungsgründer Christian Lell spendiert 13-jährigen an Mukoviszidose leidenden Jungen Jahreskarte für die MVV

Unternehmer Christian Lell überrascht in der Ambulanz für Cystische Fibrose der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin einen 13-jährigen, an Mukoviszidose erkrankten Patienten mit einer Jahreskarte für die MVV.

Gefördert werden soll damit sowohl Eigenständigkeit des Kindes, als ach der Zugang zu dessen ambulanter Therapie. Herr Lell möchte ihm Rahmen seiner Geste gerne das Bewusstsein der Menschen für die Erkrankung Mukoviszidose stärken. Nicht nur das die Erkrankung als solche schlimm genug wäre, für einige Patienten ist nicht immer eine ambulante und regelmäßige Versorgung gewährleistet, da sie manchmal schon an den kleinen Hindernissen des Alltags scheitert.

„Jeder Patient soll die optimalste medizinische Versorgung erhalten, die ihm zusteht. Zu schnell wird übersehen, dass nicht immer solch eine Versorgung für sozial schwächere Familien gewährleistet werden kann. Zum Beispiel ist das dann nicht gegeben, wenn der Patient nicht eigenständig zu seiner Therapie anreisen kann, weil die finanzielle Situation dies verhindern. Gerne helfe ich da aus, wo manchmal die eigene finanzielle Kraft nicht ausreicht.“ Sagt Unternehmer Christian Lell

Christian Lell engagiert sich nicht nur privat, sondern auch schon seit über 10 Jahren mittels seiner Christian Lell-Stiftung für eine Stärkung des Bewusstseins in der Gesellschaft gegenüber der Krankheit Mukoviszidose. Erst im September 2018 spendete Lell aus seinem Privatvermögen 100.000 Euro an den Mukoviszidose Selbsthilfe e.V. für Forschung, Aufklärung und Projekte des Vereins.

Fotocredit: Theo Klein